Institut für systemische Entwicklung und Fortbildung (IEF)

Anschrift: Schulhausstrasse 64, CH-8002 Zürich

Telefon: +41-44-3628484

E-Mail: ief |at| ief-zh.ch

Internet: www.ief-zh.ch

Gründungsjahr: 1967

 

Kurzprofil

Das IEF wurde 1967 als privates «Institut für Ehe- und Familienwissenschaft» in Zürich gegründet und entwickelte sich bereits in den 70er-Jahren zu einem wichtigen Forschungs- und Weiterbildungsinstitut für systemische Familien- und Ehetherapie.

Heute gilt das IEF als eines der führenden systemischen Institute im deutschsprachigen Raum und ist an der Schulhausstrasse 64 in Zürich zu Hause. In einem sorgfältig sanierten und denkmalgeschützten Industriebau befinden sich das Sekretariat und die hellen, gut ausgerüsteten Kursräumlichkeiten. Wir verfügen über zwei grosse Plenarräume, vier Gruppenräume, grosszügige Aufenthaltsbereiche und einen Pausenbereich.

Unsere postgraduale Weiterbildung in «Systemischer Psychotherapie» ist vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) ordentlich akkreditiert. Die Weiterbildungen «Grundlagen in Mediation», «Hypnosystemisches Coaching» sowie «Elterncoaching und Marte Meo» können neu auch als CAS IEF abgeschlossen werden. Ebenfalls neu bieten wir eine Weiterbildung in «Sozialpädagogischer Familienbegleitung» an. Seit 2019 ist das IEF zudem mit dem Qualitätslabel «eduQua» zertifiziert.

Wir bieten

Fachleuten – ausgerichtet auf ihre individuellen Bedürfnisse – ein breites Angebot in den Bereichen systemische Psychotherapie, hypnosystemische Fort- und Weiterbildungen, Mediation und Konfliktkultur sowie Elterncoaching. Dabei nutzen wir die unterschiedlichen beruflichen Hintergründe der Teilnehmenden als Lernfeld und unterstützen ihre individuellen Fähigkeiten und Lernprozesse.

Wir fördern:

  • die breite Nutzung und Weiterentwicklung von systemischem Denken und Handeln auf der Basis eines hypnosystemischen Verständnisses,
  • ein reflexives Lernen, ausgehend von den persönlichen Ressourcen und ausgerichtet auf die eigene berufliche Rolle,
  • die Erweiterung von professionellen Denk- und Handlungsmöglichkeiten,
  • einen interdisziplinären und interprofessionellen Austausch, um das «andere Tun» verstehen zu lernen, Berührungsängste abzubauen und kooperative Arbeitsbeziehungen zu entwickeln, vernetztes Denken, Fühlen und Handeln

Unsere Fortbildungen sind von den maßgeblichen Fach- und Berufsverbänden anerkannt.