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Erfasse komplex, handle einfach oder wie man in der Therapie auf den Punkt kommt.

15.03.2019 - 16.03.2019 | Seminar

Veranstalter

APF e.V.

Veranstaltungsort

Köln
Bonner Str. 147a, Köln-Bayenthal

Veranstaltungsdetails

Art der Veranstaltung

Seminar

Weiterbildungsnachweis

Veranstalterzertifikat

Zielgruppe

alle

Referent/-innen

Lic. Phil. Martin Rufer, Bern

Beschreibung

Welche Bedingungen sind nötig, damit z.B. der „breaking point“, der bei Klienten/Patienten Veränderungsprozesse in Bewegung setzt, erkannt bzw. angesteuert werden kann? Aus der Theorie der Selbstorganisation wissen wir, dass der Wandel eine Tür ist, die nur von innen geöffnet werden kann. Anhand ausgewählter Fallbeispiele möchten wir uns in diesem WS auf die Spurensuche machen, wie, wann und wo Wesentliches passiert, das, was Therapeuten und Klienten therapeutischen Wandel anzeigt? Die Theorie der Selbstorganisation (Haken&Schiepek, Kriz, Tschacher u.a.) besagt, dass „Instabilitäten“ (in- und ausserhalb des therapeutischen Systems) Veränderungen einleiten und es diese dementsprechend als „inputsensible Phasen“ zu nutzen gelte. „Generische Prinzipien“ (Schiepek) können dem Therapeuten dabei behilflich sein, sozusagen ein Filter für prozessadaptives und „einfaches“ Handeln. Welche Rolle kommt dabei dem Therapeuten im Rahmen des komplexen Geflechts eines therapeutischen Systems und seiner selbstorgansierten Dynamik zu? Die Synchronisation und Resonanz zwischen Therapeut und Klient, das Erfassen von verbalen, non- und paraverbalen Feedbacks bilden den zentralen Inhalt der viel zitierten „therapeutischen Beziehung“. In diesem Sinne ist der WS auch verknüpft mit dem Vortrag des Referenten.

Telefonnummer

0221-8705859

Link zu weiteren Informationen

https://apf-koeln.de/Rufer2019

Anmeldung über

info@apf-koeln.de

Letzte Aktualisierung: 18.10.2018