Menü Suche
Zurück zur Übersicht

Kinder und Jugendliche in potenziell traumatischen Ereignissen

01.07.2019 - 02.07.2019 | Fortbildung

Veranstalter

IEF Institut für systemische Entwicklung und Fortbildung

Veranstaltungsort

Zürich

Veranstaltungsdetails

Art der Veranstaltung

Fortbildung

Weiterbildungsnachweis

Veranstalterzertifikat

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an therapeutisch Tätige, insbesondere Psycho- und Traumatherapeuten/innen, Ärzte/innen, Notfallpsychologen/innen.

Referent/-innen

Gisela Perren-Klingler, Dr. med. Ausbildung in Psychiatrie und Psychotherapie (Lehranalyse und Supervision in Basel, Zürich, Freiburg i.Br und Genf). Einstieg in die Kinder- und Jugendpsychiatrie und Weiterbildung in systemischer Therapie (London), Gruppentherapie (Göttingen), Fokaltherapie (Boston), Erickson'scher Hypnose, neuro-linguistischem Programmieren (Paris und Florida), verhaltens- und kognitivistischen Techniken bis hin zu EMDR und TFT. Neben der Arbeit in der Privatpraxis zeitweise längere Missionen für das IKRK (internat. Komitee vom Roten Kreuz in Genf), und dadurch Kontakte mit gefolterten politischen Häftlingen. Seit 1980 immer wieder Auslandseinsätze, aktuell in Zentral- und Südamerika mit verschiedenen Projekten zu mentaler Gesundheit nach Exposition in kritischen Ereignissen; seit 2012 Präsidentin der IHFFC (International Humanitarian Fact Finding Commission). Rege Trainings - und Vortragstätigkeit im In- und Ausland (Algerien, Paris, Bozen und Brüssel); jährliche Aufenthalte in Lateinamerika (Argentinien, Guatemala, Kolumbien, Mexiko), Lehrauftrag an der Maimonides-Universität in Buenos Aires. Hauptinteresse: Prävention von bleibenden Schäden, besonders bei Kindern/Jugendlichen, nach kritischen Ereignissen.

Beschreibung

Je nach ihrem Entwicklungsstand brauchen Kinder und Jugendliche nach Traumaexposition Unterschiedliches. Auf der einen Seite reagieren auch sie auf der biologischen Ebene auf exzessiven Stress – genau wie Erwachsene - auf der anderen Seite drücken sie ihren Distress und ihre Bewältigungsarten teilweise anders aus. Sie hängen mehr von ihren verschiedenen Umfeldern ab als Erwachsene, weshalb es sehr wichtig ist, systemische Aspekte einzubeziehen. Für Erwachsene effektive Techniken müssen an das jeweilige Alter der Kinder angepasst werden und die spezifischen hilfreichen Systeme wahrgenommen, respektiert und utilisiert werden.

Telefonnummer

0443628484

Link zu weiteren Informationen

https://www.ief-zh.ch/Hypnosystemische-Fortbildung#detail&key=900&name=1916HTSE-19-013KinderundJugendlicheinpotenzielltraumatischenEreignissen

Anmeldung über

www.ief-zh.ch

Letzte Aktualisierung: 26.07.2018