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Psychische Erkrankungen im Betrieblichen Eingliederungsmanagement

04.02.2019 - 07.03.2019 | Fortbildung

Veranstalter

PPSB-Hamburg Ott, Schader, Käsgen & Partner_innen

Veranstaltungsort

Hamburg
Max-Brauer-Allee 100 22765 Hamburg

Veranstaltungsdetails

Art der Veranstaltung

Fortbildung

Weiterbildungsnachweis

Veranstalterzertifikat

Themenstichwort

Betriebliches Eingliederungsmanagement, BEM, psychische Erkrankungen

Ziel der Veranstaltung

Die Fortbildung ist mit 20 Punkten für die Rezertifizierung von CDMP bewertet.

Zielgruppe

Mitarbeiter_innen des Betrieblichen Eingliederungsmanagements, die ihre Kompetenzen im Umgang mit dem Thema psychische Erkrankungen erweitern wollen.

Referent/-innen

Sophie Stern und Harald Ott-Hackmann

Beschreibung

Mitarbeiter_innen des Betrieblichen Eingliederungsmanagements betreuen zunehmend Menschen, die aufgrund von psychischen Belastungen bzw. Erkrankungen längere Fehlzeiten haben. Die Akteure im BEM sind bei diesem Thema mit unterschiedlichsten Herausforderungen konfrontiert. Die Fortbildung vermittelt auf der Grundlage des systemischen Beratungsansatzes hilfreiche Haltung und Methodiken, um das BEM erfolgreich zu gestalten. Haltung und Methodik: Wir alle gehen mit eigenen Konstrukten, Erfahrungen und Ideen an das Thema psychische Erkrankungen heran. Manches sind hilfreiche Ideen, andere erweisen sich eher als Stolpersteine in der Arbeit. Ziel dieses Seminarabschnittes ist die Selbstreflexion und der bewusste Umgang mit den eigenen Stolpersteinen. Besonderheiten im BEM-Prozess: In der Fortbildung werden systemische Methoden vermittelt, die den Besonderheiten im BEM-Prozess bei psychischen Erkrankungen gerecht werden. Dabei wird unter anderem auf die Rückkehr nach langer Fehlzeit, die Erarbeitung einer hilfreichen Struktur für die Beratungstermine, die ressourcenorientiere Entwicklung von Maßnahmen und die hilfreiche Einbindung von anderen Akteuren, wie z.B. die Führungskräfte besprochen. Wissen: Hier beschäftigen wir uns damit, was sich hinter den wichtigsten Diagnosebegriffen, wie z.B. Depression, Traumafolgestörung oder Schizophrenie verbirgt. Dabei liegt der Fokus auf den möglichen Schwierigkeiten am Arbeitsplatz, um alltagsrelevantes Wissen zu vermitteln. Mit einem konsequent ressourcenorientierten Blick werden Möglichkeiten aufgezeigt, in der Praxis im BEM-Prozess gemeinsam mit allen Beteiligten sinnvolle und nachhaltige Maßnahmen zu entwickeln. Die 5-tägige Fortbildung findet in 2 Blöcken statt, um die Reflexion der Praxis zu ermöglichen. Sie richtet sich an Fachleute des BEM-Verfahrens. Ziel ist es, die eigenen Kompetenzen im Umgang mit dem Thema psychische Erkrankungen zu erweitern.

Telefonnummer

040 / 390 47 84

Link zu weiteren Informationen

www.ppsb-hamburg.de

Anmeldung über

info@ppsb-hamburg.de oder 040 / 390 47 84

Letzte Aktualisierung: 11.09.2018