Systemische Kinder-und Jugendlichentherapie – Modul 3

25.08.2015 - 28.08.2015 | Weiterbildung

Veranstalter

IF Weinheim

Veranstaltungsort

Hannover

Veranstaltungsdetails

Art der Veranstaltung

Weiterbildung

Weiterbildungsnachweis

Systemische Kinder- und Jugendlichentherapie

Diese Veranstaltung kann die Voraussetzungen erfüllen, um eine SG-Nachweis beantragen zu können.

Ziel der Veranstaltung

Zertifikat Systemische Kinder- und Jugendlichentherapie

Referent/-innen

Claudia Terrahe-Hecking

Beschreibung

Informationsveranstaltungen Informationsgespräch Grundlagenseminare I + II Systemische Therapie Systemische Beratung Approbationsausbildungen Systemische Kinder- und Jugendlichentherapie Voraussetzungen und Kosten Seminarinhalte und Termine Systemische Supervision und Institutionsberatung Systemisches Coaching Systemisches Elterncoaching Systemische Therapie für VerhaltenstherapeutInnen - 3x3 Kompakt Systemische Paartherapie 3x3 Tage Allgemeine Informationen Nationale und internationale Kooperationen Seminarinhalte und Termine - Systemische Kinder- und Jugendlichentherapie Die Seminare schließen sich in ihrem Aufbau den Überlegungen u.a. von L.S.Vygotskij an, dass Entwicklung nicht linear erfolgt, sondern in qualitativen Sprüngen in bestimmten sen­siblen Altersphasen. In jedem Seminar wird somit einerseits Raum und Zeit sein für allgemeinere Betrachtungen über die jeweilige Altersgruppe sowie andererseits den spezifischen Besonderheiten der Altersstufe und den damit verbundenen Herausforderungen für Eltern und Bezugspersonen im Rahmen von zusätzlichen Themenangeboten und ­Methoden Bedeutung geschenkt. In jedem Seminar werden folgende Aufmerksamkeitspunkte beachtet: Entwicklungsbesonderheiten der jeweiligen Altersstufe und der Familiensituationen Wie bekomme ich (methodisch) Zugang zu Kindern dieser Altersstufe und den Eltern? Wie erleichtere ich den Kindern den Zugang zu mir? Alters- und entwicklungsgemäße kreative Methoden (Visualisierungstechniken, Geschichten und Metaphern etc.) Entwicklung angemessener Arbeitsbündnisse mit allen Beteiligten Schwerpunktbezogene Theorieblöcke Physische und psychische Entwicklungsaufgaben und -besonderheiten des Kindes, einschließlich entwicklungspathologischer Besonderheiten Typische „Störungsbilder" und Diagnostik (einschließlich Ressourcen- und Beziehungsdiagnostik); somatische Voraussetzungen und Besonderheiten Helfersettings Chancen, Herausforderungen und Themen in der Beziehungsgestaltung innerhalb der Familie (Eltern, Geschwister, Großeltern etc.) und außerhalb (Gleichaltrige, Freunde, Nachbarn, Lehrer etc.) Selbstreflexion der eigenen Kindheitserfahrungen der TeilnehmerInnen bezogen auf die jeweilige Altersstufe und deren Bedeutung für Multiple Empathie und Berufsrolle Praxistag mit Fall-Supervision anhand der von den TeilnehmerInnen mitgebrachten Fälle (Transskript, Exzerpt, Video, Live) Modul 1: Hurra ein Baby. Von Null auf Drei (-1 bis 3) Mögliche zusätzliche Themenauswahl: Pränatale Träume und Wirklichkeiten Affektabstimmung im Kleinkindalter Bindungstheorie Bedeutung der Väter Frühförderung oder Frühforderung? Video-Interaktionsanalyse Seminar-Nr. Datum/Leitung/Ort 14KJ-01-M1 Modul 1 31.03.-02.04.14 Supervisionstag: 02.04. (16.30 h) - 03.04.14 S. Theiling, (D. Haase*) Oesede bei Osnabrück *ReferentInnen kommen bei ausreichender Teilnehmerzahl zum Seminar hinzu. Modul 2: Sind Kinder kleine Erwachsene bzw. Erwachsene groß gewordene Kinder? Von Kindergarten und Vorschulzeit (4 bis 6) Mögliche zusätzliche Themenauswahl: Sprachentwicklung Sensumotorische Entwicklung Erste Ablösung von den Eltern - „Kontrollverlust" Seminar-Nr. Datum/Leitung/Ort 15KJ-01-M2 Modul 2 09.03.-11.03.15 Supervisionstag: 11.03. (16.30 h) - 12.03.15 S. Theiling, (D. Haase*) Osnabrück *ReferentInnen kommen bei ausreichender Teilnehmerzahl zum Seminar hinzu Modul 3: Schulzeit oder der Ernst des Lebens beginnt (7 bis 12) Mögliche zusätzliche Themenauswahl: Bedeutung der Peergruppen Konfrontation mit Kulturtechniken Interaktion der Systeme - von Schuldverteilung zur Bündniskooperation Testdiagnostik - Orientierungshilfe oder Rechtfertigungsstrategie? Medikation: wem helfen die Pillen? Autoaggressivität - was sich liebt, das quält sich? Bedeutung der Medien

Link zu weiteren Informationen

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Anmeldung über

http://if-weinheim.de/ausbildungen/systemische-kinder-und-jugendlichentherapie/seminarinhalte.html