Systemisches Arbeiten verändert die Schule

Im März 2022 startete die gemeinsame Arbeitsgruppe der SG und der DGSF Systemisches Arbeiten verändert die Schule.

Immer mehr Menschen mit einer systemischen Qualifikation sind am Handlungsort Schule tätig oder kooperieren zumindest mit einer einschlägigen Bildungsanstalt. Ob nun im Rahmen von Schulsozialarbeit oder Eingliederungshilfe, als Sonderpädagog*innen, Schulpsycholog*innen oder Beratungslehrer*innen.

Innerhalb der komplexen Herausforderung, eine umfassende Bildung an heranwachsende Generationen zu vermitteln, scheinen systemische Haltungen, Methoden und Arbeitsansätze gut anwendbar zu sein. Vielleicht sind sie auch in der Lage Antworten auf viele offene Fragen zu geben oder zunächst die Fragen zu würdigen.

Wie gelingen systemische Herangehensweisen in einem Umfeld, dass vielerorts so konträre Wertvorstellungen aufrechterhält? Wie verändert systemisches Arbeiten den Lern- und Sozialisationsort Schule? Welche Visionen pflegen und bewegen die Systemiker*innen?

Welche Themen, Herausforderungen und Entwicklungspotentiale gibt es an den Schnittstellen zwischen Schule und Jugendhilfe und anderen Systemen?

Der Runde Tisch bietet die Möglichkeit zum ergebnisoffenen Austausch über die Art und Weise, wie die beiden systemischen Verbände DGSF und SG das Thema zukünftig bearbeiten wollen. Herzlich eingeladen sind alle Mitglieder, die diesen Prozess mitdiskutieren und mitgestalten möchten.

Dokumentation des ersten Runden Tisches am 17. März 2022…>>>

Dokumentation des zweiten Runden Tisches am 09. Juni 2022…>>>

Dokumentation des dritten Runden Tisches am 29. September 2022…>>>

Padlet für die Weiterarbeit…>>>

Bitte vormerken: Der Termin für den dritten Runden Tisch ist der 15. Dezember 2022, 19:00 bis 21:00 Uhr digital.

Bei Interesse an einer Mitwirkung nehmen Sie bitte Kontakt zu Liane Kanter per Mail auf...>>>